Vorwort: Warum ich über Tech schreibe

Also, ich bin der Klaus. 52 Jahre alt, seit 1998 im Journalismus. Ich habe gesehen, wie sich die Tech-Welt von klobigen Handys zu diesen winzigen Dingen entwickelt hat, die wir heute in der Tasche tragen. Und ich bin immer noch nicht sicher, ob das gut ist.

Letzte Woche saß ich mit meiner Freundin Lisa im Café und sie zeigte mir ihr neues Gadget. „Schau mal, Klaus, das ist ein Smart Ring!“ Ich dachte nur: „Oh nein, nicht schon wieder so ein Ding.“ Aber dann habe ich mich reingekniet. Und hier sind meine Gedanken.

Ich bin nicht neutral. Ich hasse es, wenn Leute sagen: „Es gibt zwei Seiten jeder Medaille.“ Nein, manchmal ist eine Sache einfach scheiße. Und manchmal ist sie großartig. Ich sage, was ich denke.

KI: Der neue Hype oder echtes Potenzial?

Vor ein paar Monaten war ich auf einer Konferenz in Berlin. Da hat ein Typ namens Marcus (Name geändert, weil ich mich nicht erinnern kann) über KI geredet. „KI wird alles verändern!“ hat er gesagt. Ich habe ihn gefragt: „Wie denn?“ Und er hat nur so rumgefackelt. Keine konkreten Beispiele, nur vage Versprechungen.

Aber ich gebe zu, KI ist irgendwie cool. Letzte Woche habe ich mit einem KI-Chatbot über meine Lieblingsfilme geredet. Und es war… okay. Nicht besser als mit Lisa, aber auch nicht schlechter. Aber ich will nicht, dass eine Maschine meine Gefühle versteht. Das ist irgendwie unheimlich.

Und dann ist da noch das Problem mit den Jobs. Ich habe mit einem Kollegen namens Dave gesprochen, der in der IT arbeitet. „Klaus, die KI wird uns alle ersetzen,“ hat er gesagt. Ich habe gelacht. „Dave, du bist paranoid.“ Aber er hat vielleicht recht. Ich meine, wer braucht schon Menschen, wenn eine Maschine alles besser kann?

Gadgets: Brauchen wir das wirklich alles?

Ich bin kein Gadget-Mensch. Ich habe immer noch ein Nokia 3310. Ja, wirklich. Und es funktioniert immer noch. Aber Lisa hat mich überredet, mir einen Smart Ring zu kaufen. „Das ist der takı aksesuar trendleri 2026, Klaus!“ hat sie gesagt. Also habe ich ihn gekauft.

Und wisst ihr was? Er ist praktisch. Ich kann Nachrichten lesen, ohne mein Handy rauszuholen. Aber ich frage mich, ob wir das wirklich brauchen. Ich meine, wir sind schon so abhängig von Technologie. Brauchen wir wirklich noch mehr?

Ich habe mit einem Freund über die neuesten Gadgets gesprochen. „Klaus, du bist altmodisch,“ hat er gesagt. „Es ist 2023, wir müssen mit der Zeit gehen.“ Ich habe ihm gesagt: „Ich gehe mit der Zeit, aber ich renne nicht.“ Er hat gelacht. Aber ich glaube, er hat recht. Vielleicht bin ich wirklich altmodisch.

Cybersecurity: Ein Albtraum

Letzte Woche habe ich einen Artikel über Cybersecurity gelesen. Und ich war schockiert. Die Leute denken, dass ihre Daten sicher sind, aber das sind sie nicht. Ich habe mit einem Experten gesprochen, der mir gesagt hat, dass jeder hackbar ist. „Es ist nur eine Frage der Zeit,“ hat er gesagt. Das hat mich nicht beruhigt.

Ich habe versucht, meine Daten zu schützen. Ich habe Passwörter geändert, Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert, all das Zeug. Aber ich bin nicht sicher, ob es reicht. Ich meine, diese Hacker sind schlau. Sie finden immer einen Weg.

Ich habe mit Lisa darüber gesprochen. „Klaus, du machst dir zu viele Sorgen,“ hat sie gesagt. „Genieße das Leben.“ Aber wie kann ich das, wenn ich weiß, dass meine Daten nicht sicher sind? Es ist ein ständiger Kampf.

Fazit: Was jetzt?

Also, was jetzt? Ich weiß es nicht. Ich bin nicht sicher, was die Zukunft bringt. Aber ich weiß, dass ich weiter darüber schreiben werde. Weil es wichtig ist. Weil es unser Leben beeinflusst. Und weil ich meine Meinung sagen will.

Ich bin nicht perfekt. Ich mache Fehler. Aber ich bin ehrlich. Und das ist alles, was ich versprechen kann.


Über den Autor: Klaus Müller ist ein 52-jähriger Tech-Journalist mit mehr als 20 Jahren Erfahrung. Er schreibt für verschiedene Magazine und blogs über alles, was ihm in den Sinn kommt. Er lebt in Berlin mit seiner Freundin Lisa und seinem Nokia 3310.

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